Kernstabilität und Performance optimiert
Das Release 2.34.0 vom 4. August 2026 bringt zahlreiche Korrekturen, die den Betrieb in selbstgehosteten Umgebungen robuster machen. So wurde die Wiederherstellung von Ausführungen nach einem Neustart verbessert, Webhook-Antworten werden in der Warteschlange nun in ihrer Größe begrenzt und große Antworten in den Objektspeicher ausgelagert. Eine neue Misfire-Policy für den dauerhaften Scheduler verhindert das Verpassen zeitkritischer Aufgaben, während periodische Prüfungen auf Geister-Trigger die Ressourcennutzung senken. Die Performance profitiert von einer deutlichen Beschleunigung der Schema-Validierung (O(1)-Lookup) und dem Wegfall überflüssiger Persistenz für verworfene Ausführungen.
Workflow-Reviews und erweiterte Sicherheit
Erstmals können Workflows einem formellen Review-Prozess unterzogen werden: Änderungen werden zur Freigabe vorgelegt, genehmigt oder mit Überarbeitungsanfragen zurückgewiesen. Freigegebene Workflows werden automatisch veröffentlicht, während laufende Reviews eine parallele Publikation blockieren. Im Editor sind Review-Zustände jetzt direkt im Header sichtbar. Die SSO-Rollenzuordnung wird konfigurierbar, und OIDC-Logout steht als optionale Einstellung bereit. Für Webhooks wurde eine neue n8n-eigene OAuth2-Authentifizierung („n8n User Auth“) eingeführt, die Zugriffe anhand von Nutzerrechten prüft. Der Schutz des Editors wurde durch eine konfigurierbare Origin-Allowlist für PostMessages gehärtet.
KI-Assistent, Editor-Verbesserungen und Knoten-Updates
Der AI Builder erkennt jetzt verbundene gespeicherte Anmeldeinformationen zuverlässiger und verifiziert Genehmigungsverzweigungen. Vom KI-Assistenten verifizierte Ausführungen werden nicht mehr auf das Produktionskontingent angerechnet. Der Editor präsentiert eine neue Testversion-Einführung, wählt Anmeldedaten beim Einfügen oder Importieren automatisch aus und bietet eine geführte Einrichtung für generische Custom-Auth-Credentials. Unter den Knoten wurden die AWS-Regionen ap-east-2 und ap-southeast-6 hinzugefügt, der Cal.com-Trigger auf API v2 migriert, der HTTP-Request-Knoten gibt nun Fehlermeldungen an das Modell weiter und Slack zeigt echte Nutzernamen in der Auswahlliste an. Der Bedrock Embeddings Node bietet zusätzliche Inferenzprofil-Modelle, und der OpenAI Chat Model Node unterstützt optionale Extra-Body-Parameter.



